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Queen verliest RegierungserklärungJohnsons Reformen nützen vor allem einem: Ihm selbst

Feierlicher Akt im Parlament: Die Queen verliest Boris Johnsons Regierungserklärung.

Nur 74 Personen zugelassen

Der erste öffentliche Auftritt seit dem Begräbnis ihres Gatten: Queen Elizabeth II zusammen mit ihrem Sohn Prinz Charles im Parlament.

Wähler sollen sich ausweisen müssen

Johnson habe im Sinn, nach dem Vorbild Trumps «die Ärmsten und die sozialen Randgruppen im Land allen Einflusses zu berauben».

Auf dem Weg zur Verlesung seiner Regierungserklärung: Der britische Premierminister Boris Johnson, gefolgt von Oppositionschef Keir Starmer.

Weniger Demonstrationen, schärfere Strafen