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Grossbritanniens Reaktion auf die US-WahlenJohnson gerät nach Bidens Sieg unter Druck

Der «Britannien-Trump»: Der britische Premier Boris Johnson verliert mit Donald Trump einen Verbündeten in seinem Konflikt mit der EU.

Die Warnung von Joe Biden

44 Kommentare
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    Thomas Meier

    Die britisch-amerikanische Partnerschaft bekam schon Risse, als im Weissen Haus der grosse Einflüsterer Steve Bannon entlassen wurde.

    Der Brexit war eine Idee von Nigel Farrage und Steve Bannon. Die Strippen im Hintergrund zogen Salvini und Orban.

    Diese mehr als fragwürdigen Personen trafen sich mehrmals heimlich in den italienischen Alpen - wie eine Arte-Doku bewies ("die betrogene Nation".)

    Gemäss dieser Doku spielte Trump nur eine untergeordnete Rolle. Aber er war zweifellos begeistert vom Brexit.

    Boris Johnson - der anfänglich gegen den Brexit war - spielte dabei bloss den idiotischen Hampelmann.

    Und die britsche Bevölkerung war naiv genug, diesen "ehrenwerten" Männern - die allesamt jetzt keine Verantwortung tragen - blindlings zu folgen.

    Eine Naivität, die den Briten teuer zu stehen kommen kann.