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Nach unrechtmässiger SperreJetzt kassiert Ex-Liverpool-Spieler Geld von Doping-Fahndern

Vom Dopingvorwurf war er schon vor längerem freigesprochen worden, nun wird Mamadou Sakho finanziell entschädigt.
Die Welt-Anti-Doping-Agentur gesteht ihm vor Gericht eine «beträchtliche» Schadenersatzsumme zu.
Nur: Die Substanz Higenamin stand 2016 noch gar nicht auf der Doping-Verbotsliste. Der Franzose wäscht nun seinen Namen gänzlich rein.
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Er erhält «beträchtliche» Schadenersatzsumme

Als Sakho gesperrt wurde, spielte er noch für Liverpool unter Jürgen Klopp. Nach der Doping-Strafe kam er bei Liverpool nie mehr zum Einsatz und wechselte zu Crystal Palace.
2 Kommentare
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    Matthias Bänziger

    Eigentlich tragisch, dass er zu Unrecht von absoluten Karrierehöhepunkten (EL-Final, Europameisterschaft) abgehalten wurde. Die Entschädigung ist korrekt.