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Rassismus gegen FCZ-StürmerJetzt ist die Mohrenkopf-Debatte im Fussball gelandet

Aiyegun Tosin (r.) wurde in St. Gallen aufgrund seiner Hautfarbe beschimpft. Und will sich doch nicht öffentlich über Rassismus beklagen.
Der FC St. Gallen dagegen stellt sich drei Tage nach dem FCZ-Spiel in der Partie gegen Thun gegen Rassismus. Club-Präsident Matthias Hüppi hat sogar Strafanzeige gegen Unbekannt eingereicht.
Gegen Lugano spielt Tosin am Sonntag stark. Aber er muss in der Nachspielzeit aufgrund einer unbekannten Knieverletzung ausgewechselt werden.
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12 Kommentare
    SJ Artho

    Das war ja klar: je mehr ein Ausdruck medial hervorgehoben und in einen - nicht zwingend zusammenhängenden - Zusammenhang gesetzt wird, desto grösser die Anwendung in genanntem Kontext. Ist ja logisch, nicht?

    In diesem Bereich haben sich die Medien nun selber an der Nase zu nehmen ... diese leidige Geschichte haben sie sorgfältig herausgearbeitet. Also ist ja schon 'mal die Einleitung für diesen Artikel fraglich.

    Dies ist aber fürwahr keine Entschuldigung, einen Mitmenschen mit einer beabsichtigten Schmähung rassistisch zu beleidigen. Also sollen die Verantwortlichen doch endlich etwas unternehmen. Und zwar umgehend.