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Vier Wochen «Lockdown light»Grossveranstaltungen verboten, Bars geschlossen, die Gastronomie stark eingeschränkt

LIVE TICKER BEENDET

Zusammenfassung
Frage: Gilt das Messeverbot auch für den Caravan-Salon in Bern?
Vier Wochen «Lockdown light»
Private Anlässe mit mehr als 15 Personen verboten
Geisterspiele in den obersten Sportligen, Amateursport ausgesetzt
Masken auch in Büros
Museen, Fitnesszentren, Kinos und mehr geschlossen
153 Patientinnen und Patienten in Spitalpflege
Was gilt seit heute wo?
Die Ausgangslage
Beginn des Live Tickers
97 Kommentare
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    Hanspeter 5

    Warum findet Corona so großen Anklang?

    Grund 1: Precht nennt die gesellschaftliche Sehnsucht nach dem Ausnahmezustand, nach etwas Besonderem, nach etwas Anderem. Bedingt durch einen schlummernden Spaß- und Gruselfaktor. Jetzt geweckt durch den weltweiten Corona-Virus. In seiner gesellschaftlichen Intensität vergleichbar mit der Fußball-Weltmeisterschaft im eigenen Land. Und für die Medien ist der Corona-Virus einfach nur ein Glücksfall, weil er hohe Einschaltquoten oder Auflagen garantiert. Bedrohungen wie „echte Seuchen“ oder Kriege liegen schon Generationen zurück – sind nicht mehr im kollektiven Gedächtnis präsent.

    Grund 2: „Die Leute haben mehr Angst um ihr Leben als um das Überleben der Menschheit.“ Die Auswirkungen des COVID-19 sollen vergleichbar sein mit denen eines Grippevirus – das ist schlimm. Der Klimawandel aber bedroht nichts weniger als die Menschheit. In der Generation unserer Kinder und Enkelkinder könnte beides zusammenfallen: die Bedrohung des eigenen Lebens und die der Menschheit. „Das würde bedeuten, dass wir dann alles machen können, was wir jetzt machen müssten.“ Dann jedoch ist der Klimawandel weit voran geschritten. Die Rettung des Klimas wird viel mühseliger und viel kostspieliger. „Das Interessante an der Ökologie ist", sagt Precht, "dass alles, was man nicht jetzt macht, morgen zigfach so teuer sein wird wie heute.

    Fazit

    Durch Corona wissen wir, dass der Staat durchaus fähig ist, zu reglementieren. Für das Klima ist zu hoffen,