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Tyson Fury vs. Deontay WilderJetzt hat der König der Psychospielchen etwas zu verlieren

Tyson Fury verteidigt am Samstag zum ersten Mal seinen WM-Titel im Schwergewicht – in seinem dritten Kampf gegen Deontay Wilder.

Jetzt ist Fury derjenige, der etwas zu verlieren hat

Das zweite Aufeinandertreffen  im Februar 2020 entschied Tyson Fury deutlich für sich, Deontay Wilder hatte das Nachsehen.

«Fury spielt die Klaviatur der Psychospielchen herausragend.»

Bernd Bönte
3 Kommentare
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    Roman Berger

    Vielen Dank für den guten Artikel! Einzig die taktische Meisterleistung im zweiten Wilder-Kampf kommt etwas zu kurz. Fury hatte vor dem Kampf angekündigt, dass er Wilder unter Druck setzen und ihn ausknocken werde. Fast alle Experten hatten das als Geplapper abgetan, da ein solcher Plan Angesichts der Schlagkraft von Wilder als sehr tollkühn erschien. Aber Fury hat es genau so gemacht. Wilder war komplett überrumpelt und konnte im Rückwärtsgang und unter Druck seine Schlagkraft nie richtig einsetzen. Es ist aber nicht so, dass Fury nun grundsätzlich keinen Respekt mehr vor der Schlagkraft Wilders hat. Jedenfalls sagt er das selber so in Interviews.

    Es wird heute Nacht sehr spannend zu sehen sein, welche Anpassungen Wilder mit seinem neuen Trainer gemacht hat. Wilder hat aber auch verschiedene absurde Ausreden für die Niederlage gebracht, sodass man sich fragen muss, ob er mental überhaupt auf der Höhe ist. Wäre da nicht die erwähnte Schlagkraft von Wilder, könnte man ruhigen Gewissens auf einen Sieg von Fury setzen..