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Interview mit Wladimir Klitschko«Jeden Morgen lüge ich mir vor, dass ich zurückkehre»

Noch immer titelhungrig: Wladimir Klitschko will Professor werden, «weil es nicht passt für einen Boxer, Akademiker zu sein».

Herr Klitschko, reden wir über Geld. Sie sind als Sportler jung berühmt und reich geworden und auch noch Vater. Was reizt Sie daran, jetzt Ihren Lebensunterhalt als Unternehmer zu verdienen?

Ich bin kein Unternehmer, so wie mein Bruder kein Politiker ist: Er ist zwar Bürgermeister von Kiew. Tatsächlich managt er aber eine Stadt mit vier Millionen Menschen. Offensichtlich reizen uns Herausforderungen. Deshalb war es kein Thema, dass ich mich nach der Boxkarriere zur Ruhe setze.

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