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Wasserversorger unter DruckIst ein Filter die Antwort für das Chlorothalonil-Problem?

Seeländer Trinkwasser weist zu viele Rückstände des Fungizids auf. Ein Wasserversorger ergreift Massnahmen – entgegen den Empfehlungen des Kantons.

Roman Wiget arbeitet seit Monaten an einer Lösung für das Chlorothalonil-Problem im Seeländer Trinkwasser. Die Seeländische Wasserversorgung will nun eine Filteranlage für 1,4 Millionen Franken anschaffen.
Roman Wiget arbeitet seit Monaten an einer Lösung für das Chlorothalonil-Problem im Seeländer Trinkwasser. Die Seeländische Wasserversorgung will nun eine Filteranlage für 1,4 Millionen Franken anschaffen.
Foto: Nicole Philipp

Was nun? Den Trinkwasserhütern des Landes bereitet derzeit eine simple Frage ziemlich viel Kopfzerbrechen. Denn die Antwort darauf ist ungleich komplizierter. Sie haben die Aufgabe gefasst, die Rückstände eines jahrzehntelang eingesetzten Pflanzenschutzmittels aus ihren Versorgungsnetzen zu entfernen. Und zwar zügig.

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