Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Wasserversorger unter DruckIst ein Filter die Antwort für das Chlorothalonil-Problem?

Roman Wiget arbeitet seit Monaten an einer Lösung für das Chlorothalonil-Problem im Seeländer Trinkwasser. Die Seeländische Wasserversorgung will nun eine Filteranlage für 1,4 Millionen Franken anschaffen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.