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Freizeitpark in Roggwil«Irgendwann ist es vorbei»

Daniel Gasser, Betreiber von Bellis Mini-Freizeitpark, wartet auf finanzielle Hilfe – bisher vergeblich. Deshalb hat er sich mit einem Brief an zwei Bundesräte gewandt.

Daniel Gasser-Belli musste seinen Park schon während der ersten Corona-Welle schliessen. Im Winter wäre dieser ohnehin zu. Kann er im Frühling aber nicht wieder öffnen, wird es finanziell schwierig.
Daniel Gasser-Belli musste seinen Park schon während der ersten Corona-Welle schliessen. Im Winter wäre dieser ohnehin zu. Kann er im Frühling aber nicht wieder öffnen, wird es finanziell schwierig.
Foto: Raphael Moser

Rose und Daniel Gasser-Belli betreiben im Roggwiler Industriegebiet einen kleinen Freizeitpark. Sie wollen damit Familien und vor allem Kindern Spass bieten und sie unterhalten. Davon sind Gassers im Moment jedoch mindestens so weit entfernt wie von einem schönen Badestrand am Meer. Zwar wäre der Park im Winter ohnehin geschlossen – ob er im Frühling aber wieder öffnen kann, ist derzeit ungewiss.

Denn die Corona-Pandemie hat der Familie Gasser-Belli wie vielen anderen Betrieben der Unterhaltungs- und Gastrobranche enorme Umsatzeinbussen beschert. Auf Hilfe des Bundes konnte das kleine Unternehmen bislang nur beschränkt zählen. In der ersten Welle habe er zwar einen Notkredit beantragen können, sagt Daniel Gasser. Doch diesen wollte er eigentlich gar nicht – denn das bedeute für ihn, Schulden zu machen.

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