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OberaargauBald gibt es auch am Standort Oenz Ferienbetreuung

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Ferienbetreuung bald auch am Standort Oenz

Herzogenbuchsee Der Trägerverein Kinderhut bietet jeweils während zehn Wochen eine Ferienbetreuung an. Dieses Angebot gibt es gegenwärtig an der Tagesschule am Standort Oenz nicht. Kinder der Kindergarten- und Schulstandorte in Oenz können deshalb die Kinderhut Ferienangebote besuchen. Das soll sich voraussichtlich ab nächstem Schuljahr ändern. Auf Antrag der Bildungskommission hat der Gemeinderat entschieden, dass es an beiden Tagesschul-Standorten künftig während je zehn Wochen eine Ferienbetreuung geben soll, wie es in einer Mitteilung heisst. Im Vorfeld der Einführung der Ferienbetreuung werden aber weitere Abklärungen erforderlich. Unter anderem muss der Gemeinderat Niederönz entscheiden, ob er sich am zusätzlichen Angebot beteiligen will. Bei einem positiven Entscheid würde der übliche Kostenteiler zwischen Herzogenbuchsee und Niederönz zur Anwendung kommen. (spy)

Unterstützung für Buchser Vereine

Herzogenbuchsee Jeweils jährlich können die Buchser Vereine bei der Gemeinde ein Gesuch für die Vereinsunterstützung einreichen. Bis zum Ablauf der letzten Eingabefrist am 30. Juni 2020 sind 29 Gesuche eingegangen. Nun liegt die Berechnung der Beiträge vor: Der Gemeinderat hat einer Ausschüttung von insgesamt 40 000 Franken für das laufende Jahr zugestimmt. Sämtliche Gesuche seien berücksichtigt worden und keines zurückgewiesen werden, hält der Gemeinderat fest. Gemeinde-Geld erhalten Vereine, welche die in den Richtlinien für Vereinsunterstützung definierten Grundkriterien erfüllen und nicht schon in Form einer Leistungsvereinbarung direkt unterstützt werden. (spy)

Reorganisation der Sozialabteilung

Herzogenbuchsee Per 1. August 2021 wird an der Schule Herzogenbuchsee, der Schule Aare-Oenz und der Oberstufe Schulsozialarbeit eingeführt. Insgesamt handelt es sich um neue Stellen im Umfang von 150Stellenprozenten. Geführt wird die Sozialabteilung von Andrea Lüthi. Die Leitungen der beiden Fachbereiche werden auf Christine Müller (Sozialhilfe) und Simone Gaberell (Kindes- und Erwachsenenschutz/Schulsozialarbeit) aufgeteilt. (spy)

Kredit für die Sanierung unterschritten

Rumisberg Im Sommer 2018 hat die Gemeindeversammlung in Rumisberg einen Kredit von 560‘000 Franken bewilligt für die Sanierung der Wohnungen und den Ersatz der Heizung im Gemeindehaus. Die Arbeiten seien inzwischen beendet und die Wohnungen alle vermietet, teilt die Gemeinde mit. Die Abrechnung weist bei Gesamtkosten von 549‘260 Franken eine Kreditunterschreitung von rund 10‘740 Franken auf. Der Gemeinderat hat diese genehmigt. (swl)

Neue Coop-Filialleiterin fürs Städtli

Wiedlisbach Seit Anfang Februar leitet Gül Tunadagi den Coop-Laden in Wiedlisbach. «Mit der neuen Aufgabe ist für mich ein Traum in Erfüllung gegangen. Es war seit meinem ersten Tag bei Coop mein Herzenswunsch, Geschäftsführerin zu werden», wird sie in einer Mitteilung zitiert. Dementsprechend gross sei die Freude bei der 25-Jährigen, die nach ihrer Grundbildung Erfahrung bei der Detailhändlerin in der Romandie sammelte und anschliessend in den Oberaargau wechselte. Wiedlisbach kennt Tunadagi nicht nur, weil sie in der Region wohnhaft ist – vielmehr war sie dort zuletzt bereits stellvertretende Geschäftsführerin. «Ich arbeite nun seit einem Jahr hier, kenne den Laden, die Kundschaft und die sieben Mitarbeitenden.» Sie schätze die familiäre Atmosphäre in der Wiedlisbacher Filiale. (bey)

Coop unterstützt die Ludothek

Langenthal Die Neugier fürs Spielen verbindet Menschen aus sämtlichen Generationen in den verschiedensten Momenten. Die Ludothek Langenthal stillt dieses Bedürfnis und wird nun mit einer Spende von 2000 Franken vom Coop Regionalrat Bern unterstützt. «Dieser Zustupf kommt genau zur richtigen Zeit», wird Ludothek-Präsidentin Beatrix Grunder in einer Mitteilung des Detailhandelsunternehmens zitiert. Im letzten Jahr musste die Ludothek ihre Türen aufgrund der besonderen Situation für einige Zeit schliessen. Mit einem Teil des Unterstützungsbeitrags will das Ludothek-Team Wünsche von einer Liste erfüllen, welche die kleinsten Besucher eintragen. Darauf stehe zum Beispiel ein Mini-BMX-Rad. Egal, ob bei Klein oder Gross, derzeit sei die Lust aufs Spielen generell gross. Beatrix Grunder: «Die Leute wollen in diese Welt eintauchen, um gemeinsam eine unbeschwerte Zeit zu geniessen.» (bey)

Matthias Baumann als neuer Pfarrer gewählt

Lotzwil An der ausserordentlichen Versammlung der Kirchgemeinde Lotzwil bestätigten die Stimmberechtigten die Wahl des neuen Pfarrers Matthias Baumann für das Pfarramt I. Die Arbeit wird er im August 2021 aufnehmen und mit seiner Frau Elisa Baumann ins Pfarrhaus einziehen. «Es sind die guten, positiven Werte, die in der Kirchgemeinde Lotzwil gelebt werden. Diese haben mich bewogen, die Stellenbewerbung zu machen», hielt Pfarrer Matthias Baumann fest. Zudem hätten ihn die breit gehaltenen Aufgaben mit dem Schwerpunkt Jugend gereizt. An seiner Sitzung vom 13. Januar hat der Kirchgemeinderat Lotzwil den 34-jährigen Pfarrer gewählt. Dies unter Vorbehalt der Aufnahme in den Kirchendienst durch die Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn. (bhw)

Fachbereich Bau wieder besetzt

Eriswil Die Stelle der Höheren Sachbearbeiterin Bau in der Gemeindeversammlung konnte neu besetzt werden. Die Wahl fiel gemäss Mitteilung des Gemeinderates auf Anna Philipona, Jahrgang 1997, aus Kehrsatz. Die neue Mitarbeiterin ist in ihrer Wohngemeinde in der Bauverwaltung. Sie befindet sich in der Ausbildung zur Bernischen Gemeindefachfrau und will daran die weiteren Ausbildungen bis zur Bernischen Bauverwalterin anschliessen. Die neue Stelle interessiert sie, weil ihr Lebenspartner in Wasen wohnt. Sie wird die Stelle am 1. Juni antreten. Sie ersetzt Sina Gerber, die per Ende April gekündigt hat. Sina Gerber arbeitet auch für den Bereich Bildung/Kultur. Diesen Teil ihrer Aufgabe wird Schulsekretärin Rahel Grogg übernehmen. Ihr Arbeitspensum wird dafür auf 20 Prozent erhöht. (jr)

Korrektur vom 2.3.2021, 17.07 Uhr: Die erste Version der Meldung enthielt einen falschen Jahrgang

Kunsthaus startet mit zwei Ausstellungen

Langenthal Nach den Lockerungen des Bundesrates, öffnet das Kunsthaus Langenthal am 3. März wieder seine Türen. Los geht es mit zwei Ausstellungen, die bis zum 20. Juni zu sehen sind. In der Ausstellung «H.o.Me. – Heim für obsolete Medien» von Flo Kaufmann und seinen Gästen im zweiten Stock können Kassetten, Schallplatten, VHS, Super8 gleich selbst ausprobiert werden. Im ersten Stock ist junge Kunst zu Gast: mit siebzehn Kunstschaffenden unter 30, die 2020 für den Kiefer Hablitzel/Göhner-Kunstpreis nominiert waren. In der ersten Woche ist der Eintritt für alle Besucherinnen und Besucher frei. (swl)

Dem Anschluss an den Wärmeverbund einen Schritt näher

Langenthal Die Bau-, Energie-, Verkehrs- und Raumplanungskommission des Grossen Rates hat sich mit der kantonalen Berufsschule und dem Gymnasium in Langenthal befasst: Die Bildungsinstitutionen sollen, wie andere im Kanton Bern auch, an einen lokalen Nahwärmeverbund angeschlossen werden. Die entsprechende Anlage im geplanten Wärmeverbund Hard wird künftig von den Industriellen Betrieben Langenthal (IBL) betrieben. Die Kommission des Grossen Rates ist gemäss Mitteilung der Ansicht, dass Wärmeverbünde zukunftsträchtig seien und zunehmend an Bedeutung gewinnen dürften.

Der Regierungsrat hatte dem Grossen Rat im Dezember einen Kredit in Höhe von etwa 2,6 Millionen Franken für den Anschluss der beiden Schulen an den Wärmeverbund Langenthal beantragt. Das Blockheizkraftwerk, das die Bildungsinstitutionen mit Wärme versorgt, muss zwingend ersetzt werden. Der geplante Nahwärmeverbund im Gebiet Hard bietet laut Regierungsrat eine nachhaltige Alternative zur Investition in eine eigene neue Heizanlage. (bey)

500. Einwohnerin für Rumisberg

Rumisberg Die 500. Einwohnerin hat sich im Dorf angemeldet, wie der Gemeinderat von Rumisberg mitteilt. Man stelle fest, dass das Dorf immer mehr Leute anlocke, welche die schöne und nebelfreie Wohnlage am Südhang der ersten Jurakette geniessen wollen. Das zeige der stetige Zuwachs der Bevölkerung. Gemeindepräsident Paul Ischi hat der Zuzügerin ein kleines Willkommensgeschenk überreicht. (bey)

Die Linde bei der Kirche muss weg

Oberbipp Die Mauer bei der Kirche Oberbipp ist sanierungsbedürftig. Der natürliche Alterungsprozess und die direkt an der Mauer wachsende Linde habe dazu beigetragen, wie die Oberbipper Bau- und Werkkommission auf der Gemeindewebseite schreibt. Die Wurzeln der Linde wuchsen über Jahrzehnte unter die Mauer und in die darunter liegende Meteorwasserleitung des Moosbächli. Abklärungen haben ergeben, dass die Sanierung der Kirchenmauer und der Meteorwasserleitung nur möglich ist, wenn die Linde entfernt wird. Aus diesem Grund haben die Beteiligten entschieden, den Baum Ende Februar zu fällen. Eine Ersatzpflanzung sei unbestritten und werde durch die Kirchgemeinde und den Begräbnisgemeindeverband vorgenommen. Die Bauarbeiten an der Meteorwasserleitung und an der Kirchenmauer erfolgen gemäss Gemeinderat im Jahresverlauf. (bey)

Bauarbeiten an der Wangenstrasse

Wiedlisbach Ab Montag, 1. März werden an der Wangenstrasse in Wiedlisbach Werkleitungsarbeiten ausgeführt. Betroffen ist der Abschnitt zwischen den Einmündungen des Donenwegs und der Industriestrasse. Das teilt die Bau- und Verkehrsdirektion des Kantons Bern mit. Der Verkehr wird bis am Freitag, 12. März einspurig geführt und mit einer Lichtsignalanlage geregelt. (bey)

“Dr Aaresprutz” erscheint auch heuer

Oberaargau Obwohl die Fasnacht dieses Jahr ausfällt, hat die Redaktion von “Dr Aaresprutz” eine Fasnachtszeitung herausgegeben. Sie spricht die Orte Wynau, Aarwangen, Roggwil und Murgenthal an. Die Zeitung greift vor allem Fettnäpfchen und lustige Anekdoten auf. Das Blatt liegt in den Läden der Dörfer auf. (sog)

Wiedlisbach als App auf dem Handy

Wiedlisbach Die Gemeindeapp steht für die Betriebssysteme iOS und Android zum Download bereit, wie die Gemeinde Wiedlisbach in ihrem aktuellen Newsletter mitteilt. Die App ermögliche den Versand von Push-Nachrichten. Somit können gemäss Mitteilung gezielte Meldungen wie Neuigkeiten, Veranstaltungshinweise und Abfuhrdaten an die App-Nutzer verschickt werden. (bey)

Die Vorbereitungen für den Neubau laufen

Langenthal Das Neubauprojekt des Alterszentrums Haslibrunnen in Langenthal nimmt den nächsten Schritt: Nach dem Umzug vom Altbau ins Provisorium, stehen nun die ersten Bauvorbereitungen an. Wie die Verantwortlichen mitteilen, wurden etwa Bäume gefällt und das Gelände gerodet. Zudem wird zur Sicherung der Baustelle das ganze Areal umzäunt. Als erste Bautätigkeit wird die Stadt eine Leitung des städtischen Kanalisationssystems, die quer über das Grundstück verläuft, an den Parzellenrand verlegen. Ab dem 22. Februar wird die fachgerechte Entfernung von Schadstoffen in Angriff genommen. Die notwendigen Sanierungsmassnahmen würden durch eine für diese Arbeiten spezialisierte Firma ausgeführt, heisst es in der Mitteilung. Gleichzeitig wird die Räumung der Inneneinrichtungen abgeschlossen, damit ab Mitte März mit dem eigentlichen Rückbau der Altliegenschaften begonnen werden kann. Der Bewilligungsprozess für das Neubauprojekt befinde sich aktuell in seiner Endphase. «Wir rechnen Ende Februar/Anfang März mit einer Eröffnung des Bauentscheides.» (swl)

Neue Gastgeber im «Bedli»

Langenthal Wer das Restaurant Hirschenbad künftig führt, ist nun klar: Flavia Pieren und Ramon Stutz. Das Gastgeberpaar übernimmt die operative Leitung ab 1. Mai, wie es in einer Mitteilung des Verwaltungsrates heisst. Christa und Urs Burch, die das Restaurant zuvor führten, haben das Bedli Ende 2020 verlassen. Pieren und Stutz haben beide zuletzt im Berner Oberland gearbeitet. Sie ist in einem Gastronomiebetrieb aufgewachsen und macht derzeit ihren Abschluss an der Hotelfachschule Thun, er ist eidgenössisch diplomierter Chefkoch und setzt laut der Mitteilung auf regionale sowie saisonale Produkte. (sog)

Hindernisse im Dorfzentrum verschwinden

Madiswil Das Dorfzentrum soll behindertengerechter zugänglich werden. Dafür hat der Gemeinderat einen Investitionskredit von 85’000 Franken gesprochen, wie der Website der Gemeinde zu entnehmen ist. zum Haupteingang führt heute eine Metallrampe. Diese entspricht gemäss Mitteilung nicht mehr den heutigen Anforderungen. Sie wird durch eine einseitige Rampe entlang des Gebäudes. Beim Treppenaufgang zur Gemeindeverwaltung werden zudem eine Hebebühne eingebaut und eine Glastrennwand mit Schiebetüre versetzt. (jr)

Pensionierung in der Bauverwaltung

Madiswil In der Bauverwaltung geht Verwaltungsangestellte Maya Frieder im Mai in Pension. Sie wird ersetzt durch Sara Leibundgut aus Thörigen. Sie hat ihre kaufmännische Lehre im letzten Sommer in der Gemeindeverwaltung Herzogenbuchsee abgeschlossen. Sie ist bereit, sich im Bauwesen weiterbilden zu lassen. Sie hat ihre Stelle bereits am 1. Februar angetreten. (jr)

Werke von Cuno Amiet gesucht

Herzogenbuchsee Mitte August 2021 gibt es den Kunst- und Kultur-Wanderweg zu Ehren der Kunstmaler Cuno Amiet und Bruno Hesse rund um die Oschwand seit fünf Jahren. Der Geburtstag soll vom 14. August bis 5. September gefeiert werden, unter anderem mit einer ADHOC-Galerie in der Bibliothek Herzogenbuchsee. Für diese Verkaufsausstellung sucht der Förderverein Amiet-Hesse-Weg noch Werke, insbesondere Neujahrsblätter von Cuno Amiet, aber auch andere signierte grafische Blätter, Lithografien, Zeichnungen undSkizzen. In der Ausstellung sollen auch Aquarelle und Ölbilder von Bruno Hesse zum Verkauf angeboten werden. Kontakt: 079 228 02 63 oder beathugi@bluewin.ch. (swl)