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Kein Billettverkauf im BusIn der Corona-Krise haben Schwarzfahrer leichteres Spiel

In den Fahrzeugen von Postauto und RBS können keine Billette mehr gekauft werden. Das schützt die Chauffeure – und macht Billettkontrollen schwierig.

Dieses Bild gehört vorübergehend der Vergangenheit an: Im Kampf gegen das Coronavirus hat Postauto den Billettkauf beim Chauffeur abgeschafft.
Dieses Bild gehört vorübergehend der Vergangenheit an: Im Kampf gegen das Coronavirus hat Postauto den Billettkauf beim Chauffeur abgeschafft.
Foto: PD

Ohne Fahrkarte im Bus unterwegs zu sein, ist nie so leicht wie in diesen Tagen. Zumindest auf dem Land, wo an den Haltestellen keine Automaten stehen und deshalb der Chauffeur für den Billettverkauf zuständig ist. Oder besser: seit Mittwoch war, denn im Kampf gegen das Coronavirus haben die Busunternehmen den vordersten Bereich ihrer Fahrzeuge kurzerhand zum Sperrgebiet erklärt. Damit die Frauen und Männer am Steuer auf Distanz zu den Passagieren gehen können und damit besser vor der hochansteckenden Krankheit geschützt sind.

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