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Köniz in Corona-ZeitenIm Epizentrum der Schweizer Pandemiebekämpfung

In Köniz wird Corona-Politik vorbereitet und Corona-Forschung betrieben: Die Berner Vorortsgemeinde spielt in der Gesundheitskrise ihre besondere Rolle.

Markanter Bürokomplex: Das Bundesamt für Gesundheit erstreckt sich über 160 Meter Länge.
Markanter Bürokomplex: Das Bundesamt für Gesundheit erstreckt sich über 160 Meter Länge.
Foto: Raphael Moser

Die milde Wintersonne taucht das lang gezogene Gebäude in stimmungsvolles Abendlicht. Die weisse Fassade mit den hohen Fensteröffnungen verleiht dem riegelartigen Bürokomplex sein unverkennbares, markantes Aussehen. So sieht es also aus, das Bundesamt für Gesundheit.

Rund 630 Angestellte gehen hier in normalen Zeiten ein und aus. Jetzt, da im ganzen Land das Coronavirus wütet, ist der Bestand kurzfristig auf rund 800 erhöht worden. Vor Ort arbeiten derzeit allerdings nur vielleicht 40 Leute, Expertinnen und Experten, deren Anwesenheit auch in der Gesundheitskrise unumgänglich ist. Der Rest bleibt daheim im Homeoffice.

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