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Erster Thuner Corona-Fall«Ich wurde von einem Mann in Vollschutz empfangen»

Im Interview mit dem «Blick» erzählt ein Mitglied der U-21-Mannschaft des Unihockeyclubs Thun, wie es ihm nach der Corona-Diagnose geht.

Das Spital Thun: Hier wurde ein Mitglied der U-21-Mannschaft  des UHC Thun letzte Woche untersucht und anschliessend in Quarantäne gestellt.
Das Spital Thun: Hier wurde ein Mitglied der U-21-Mannschaft des UHC Thun letzte Woche untersucht und anschliessend in Quarantäne gestellt.
Patric Spahni

Seit Ende letzter Woche ist bekannt, dass auch Thun seinen ersten Corona-Fall hat (wir berichteten). Ein Mitglied der U-21-Mannschaft des Unihockeyclubs (UHC) Thun, das sich derzeit in Quarantäne zu Hause befindet, erzählte nun der Zeitung «Blick», wie es die Diagnose und den Verlauf der Krankheit erlebt. Gegenüber anderen Medien wollte der Mann am Mittwoch keine weiteren Auskünfte mehr geben: «Am letzten Donnerstag liess ich mich im Spital Thun testen», sagt der Mann im Interview. Er habe am Vortag erfahren, dass der Bruder seiner Freundin, den er in Basel besucht habe, positiv getestet worden sei. Weil er selber Krankheitssymptome aufwies, hielt er den Test für angebracht: «Als ich beim Spital angekommen war, rief ich bereits vor dem Gebäude an, um mich anzumelden», erzählt er. Daraufhin habe er im Auto warten müssen. «Ich wurde dann von einem Mann in Vollschutz in ein Zimmer gebracht und von zwei Personen untersucht und befragt.»

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