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Interlakner Gemeindeschreiber «Ich hatte nie das Bedürfnis, im Rampenlicht zu stehen»

Nach 33 Jahren im Amt geht Philipp Goetschi in Pension. Er gilt als herausragender Kenner der Kommunalpolitik und hat es bevorzugt, im Hintergrund zu arbeiten.

Räumt im Dezember sein Büro: Philipp Goetschi, Gemeindeschreiber von Interlaken.
Räumt im Dezember sein Büro: Philipp Goetschi, Gemeindeschreiber von Interlaken.
Foto: Bruno Petroni

«Es war ein absoluter Zufall, dass ich nach Interlaken kam», sagt Philipp Goetschi. Das war vor 33 Jahren, als er sein Amt als Gemeindeschreiber antrat. Genauer gesagt waren er und seine Frau von Urtenen zunächst nach Goldswil, dann nach Wilderswil und erst vor sieben Jahre nach Interlaken gezügelt – obwohl die Stelle verlangte, spätestens nach einem Jahr hier seinen Wohnsitz zu haben.

«Zu Interlaken hatte ich vorher keinen direkten Bezug», erzählt Goetschi weiter. Das hat sich sehr rasch und sehr umfassend geändert. Inzwischen gilt Philipp Goetschi als wohl profundester Kenner dieser Gemeinde, als wandelndes Lexikon der kommunalen Politik, für manche sogar als heimliches Oberhaupt von Interlaken.

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