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«Ich habe Freunde durch Suizid verloren»

Händl Klaus, warum nennen Sie sich nicht Klaus Händl?

In Ihrem Film «März» geht es um die Lücke, die der Suizid dreier Jugendlicher hinterlässt und es geht um den Schmerz der Hinterbliebenen...

Es gibt kein erkennbares Motiv?

Basiert der Filmstoff auf einem realen Ereignis?

Dann steht eine persönliche Erfahrung dahinter?

Weshalb steht die Tat nicht im Zentrum Ihres Films?

Sie suchen nicht nach einer Begründung für den Suizid?

Sie sind vor allem als Dramatiker bekannt. War Ihnen von Anfang an klar, dass dies ein Filmstoff ist?

Warum ist das Verhältnis in den porträtierten Familien so distanziert?

Die Balance zwischen Nähe und Distanz?

Glauben Sie, die vielen Auszeichnungen, die der Film erhält, hängen mit der unausweichlichen Nähe zusammen, die er zeigt?

Sie erhalten für «März», eine österreichische Produktion, den Filmpreis des Kantons Bern.

Sie wohnen am Bielersee, in Berlin und Wien. Wo ist Ihre Heimat?