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Burgdorfer Stadtpräsident «Ich bin kein so extrovertierter Typ»

Stefan Berger ist bereits still wiedergewählt. Weshalb er nichts gegen bürgerliche Kontrahenten gehabt hätte und warum er sich eher zurückhaltend gibt, erzählt der Stapi im Interview.

Stefan Berger (SP) hofft, dass Rot-Grün-Mitte im Gemeinderat die Mehrheit behalten kann.
Stefan Berger (SP) hofft, dass Rot-Grün-Mitte im Gemeinderat die Mehrheit behalten kann.
Foto: Christian Pfander

Wie geht es Ihnen nach den ersten vier Jahren als Stadtpräsident von Burgdorf?

Stefan Berger: Mir geht es super. Ich bin angekommen in meinem Amt und habe extrem Spass an meiner Aufgabe. Projekte, die ich mir vorgenommen habe, kommen langsam ins Rollen. Es «fägt», und ich bin motiviert, die nächsten vier Jahre in Angriff zu nehmen.

Ohne einen Wahlkampf führen zu müssen, wurden Sie in Ihrem Amt bestätigt. Wären Sie gerne gegen einen Herausforderer angetreten?

Ein Gegenkandidat ist immer gut. Dann kann man seine Pläne und Ideen präsentieren. Jetzt war es offenbar so, dass meine Ideen und die Art der Amtsführung nicht nur von den Bürgerlichen, sondern von allen Parteien akzeptiert wurden. Dass die Bürgerlichen keinen Wahlkampf führen wollten, ist für mich auch eine Bestätigung dafür, dass ich mit den aufgegleisten Projekten auf dem richtigen Weg bin.

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