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Corona-Krise im IranHunderte Tote jeden Tag

Verwandte nehmen Abschied von einem Corona-Opfer am Friedhof Behesht-e Zahra in Teheran.
Arbeiter bauen zügig neue Grabstellen auf dem Friedhof Behesht-e Zahra in einem Aussenbezirk von Teheran. Die Anzahl der Corona-Toten nimmt rasant zu.

Nicht einmal im Golfkrieg war der Grosse Basar geschlossen

Für den Iran ist es schwierig, an Beatmungsgeräte zu kommen. Patienten im Shohadaye-Tajrish-Spital in Teheran.

Beeinträchtigter Zugang zu Medikamenten

13 Kommentare
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    Jean Roth

    Auch hier fragt man sich wo die Umma steht, diese grossartige Vereinigung aller Moslems der Erde? Warum helfen die ihren Glaubensbrüdern nicht ?? Wir Nichtmoslems sind für diese "Gemeinschaft der Moslems" nur Wesen zweiter Klasse!