Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Ab 3000 Meter geht Virus Luft ausHöhenlage in den Anden schützt offenbar vor Covid-19

Hohe Infektionszahl im Regenwald

Studien analysieren Phänomen

SDA

48 Kommentare
Sortieren nach:
    Heinz Heiniger

    Das ist nun nicht sehr schwierig. In der Höhe mit weniger O2 hat man mehr CO2 im Blut. CO2 öffnet unter anderem die Gefässe und macht sie duchlässiger für O2. Zudem brauchen wir CO2, damit sich das O2 Molekül vom Hämoglobin wieder lösen kann um zu den Mitochondrien zu gelangen (durch den Bor Effekt).

    Paradoxerweise heisst das: weniger atmen gleich bessere O2 Sättigung im Gewebe. Bessere O2 Sättigung und bessere Durchblutung korreliert durchaus mit besserer Abwehr nur schon weil die Öffnung der Gefässe das sympathische Nervensystem hemmt, welches einen negativen Einfluss auf Immunfunktionen hat.

    Man könnte das Rätsel also als CO2 bedingte gelassenheit bezeichnen.