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Forum SumiswaldHochs und Tiefs einer Sportstätte

Die Geschichte des Forums Sumiswald ist geprägt von Solidaritätsaktionen und grossen Erwartungen, von Geldproblemen und Neuanfängen.

Auch die bunte Anlage für Kinder konnte nicht bewirken, dass das Hallenbad schwarze Zahlen schrieb.
Auch die bunte Anlage für Kinder konnte nicht bewirken, dass das Hallenbad schwarze Zahlen schrieb.
Foto: Thomas Peter

Ende der 1980er-Jahre wollte der Kanton Bern in verschiedenen Regionen dezentrale Kurs- und Sportzentren (Kuspo) realisieren. Nebst Sumiswald bewarben sich etwa auch Burgdorf, Huttwil und Langnau um die Gelder. Total 14 Standorte nahmen am Wettbewerb teil, den der Kanton 1993 entschied: Langenthal und Lyss kamen für Rasensport und Leichtathletik zum Zug, in Mürren und Sumiswald sollte der Hallensport gefördert werden.

Von Anfang an war in Sumiswald klar, dass das Kuspo im Burghof realisiert werden und auf dem bestehenden Hallenbad basieren solle. Dieses war 20 Jahre zuvor vom Regionalschwimmbadverein Sumiswald erstellt worden. «Da damals mehrere Schwimmbäder in der Umgebung gebaut wurden, wurde das Vorhaben vom Kanton nicht subventioniert», berichtete die BZ zum 20-Jahr-Jubiläum. Der Bau kostete 2,4 Millionen Franken, beachtliche 1,9 Millionen Franken kamen durch Beiträge und Spenden aus Bevölkerung, Gewerbe und Industrie zusammen.

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