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Nachbarländer wieder offenKaum waren sie über der Grenze, hiess es: Maske auf!

Nahe Genf, an der Grenze Schweiz-Frankreich, springen zwei Personen über Betonblockaden, mit denen die Grenze bis heute abgesperrt wurde.

Feier auch in Basel

Absperrungen werden an der Grenze nahe Genf entfernt.

Einkaufen im Ausland wieder möglich

Maskenpflicht in Deutschland: In Kreuzlingen kontrolliert ein Grenzwächter Quittungen am 15. Juni 2020, am ersten Tag der offenen Grenze.

Nachbarländer: Reisen in ÖV mit Masken

Lockerungen seit Mitte Mai

SDA

148 Kommentare
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    Bummi

    Jeder Mensch hat das Recht und auch die Pflicht möglichst ökonomisch mit seinen finanziellen Mitteln umzugehen. Wer also nach Deutschland zum Einkaufen fährt , macht genau das. Neben den Preisen genießt man noch weitere Vorteile, wie z.B. kostenlose Parkplätze, längere Öffnungszeiten und ein deutlich größeres Warenangebot. Warum also sollten die Schweizer ihr Geld nicht nach Deutschland bringen? Je mehr, je besser. Diese Menschen stimmen mit den Füßen ab. Sie sind nicht schuld. Sie sind nicht das Problem. Sie sind nur Indikatoren. Das Problem liegt bei der Schweizer Wirtschafts-Politik. In der Schweiz gibt es zwei Monopolisten, die sich den Markt aufgeteilt haben und dank ihrer Monopolstellung hemmungslose Preistreiberei in ihren Supermarktfilialen veranstalten. Eine Öffnung der Schweizer Marktes für andere Supermarktketten könnte hier Wunder bewirken. Hier nur ein Beispiel: In Deutschland im Kaufland habe ich eine 100g-Packung Bünderfleisch für 3,50 € gekauft. Für Fleisch in D. ein extrem hoher Preis. Auf der Verpackung war folgendes zu lesen: Hergestellt in der Schweiz, abgepackt in Deutschland. In einer COOP-Filiale in der Schweiz habe ich das gleiche Produkt gekauft: Preis 7,98 CHF und es waren nur 80g in der Packung. Also an den Erzeugerpreisen in der Schweiz kann es nicht gelegen haben, wenn das Produkt in Deutschland für 3,50 € incl. aller Nebenkosten+Gewinn verkauft werden kann. Die Differenz landet direkt in den Taschen des Unternehmens.