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Wanders siegt in BernHerzschlagfinale am Heartbeat-Run

Die letzten Körner verbraucht: Sieger Julien Wanders am Heartbeat-Run in Bern kurz vor dem Ziel.
Spezielle (Sicherheits-)Zeremonie vor dem Start: Julien Wanders begrüsst Daniel Koch, den ehemaligen BAG-Delegierten, sowie Alec von Graffenried, den Stadtpräsidenten von Bern, per «Fussschlag».
Nach dem letzten und vor dem nächsten Termin: Mr. Corona, Daniel Koch, kämpft sich in spezieller Montur ins Ziel.
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1 Kommentar
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    Thomas Luchsinger

    «Heartbeatrun: Der Start in Bern ist an der Altenbergstrasse. Du läufst von da aus Richtung Klösterlistutz und den Aargauerstalden hoch. Oben geniesst du die wunderschöne Aussicht über die Stadt Bern.» (Netz)

    Distanz: 920 m / Höhendifferenz: 61 m

    2.45 für einen Mann, 3.26 für eine Frau sind sehr gute Zeiten. Die 60m Höhendifferenz sind nicht zu unterschätzen, ein guttrainierter älterer Bergwanderer rechnet auf längere Strecken dafür 6 Minuten - 600 Hm/h - und zusätzlich fünf Minuten pro km. Junge Bergwanderer schaffen 1'200 Hm/h. Gute jüngere Läufer schaffen 1 km auf der 400m-Bahn in drei (!) Minuten.

    Hügelintervalle gehören zu den besten Trainings, Hügelläufe mit "lockerem Durchziehen" über die Kuppen oben ohnehin. Einige kurze Hügelintervalle - so fünfzig, sechzig Meter - sind um ein Vielfaches intensiver als die blöden Velos, Stepper, Walker oder "Laufbänder an Ort und Stelle" in Fitnesszentren, die irgend eine Bewegung simulieren und meistens bloss Krach machen.

    Das Virus stinkt nicht, aber es gefällt ihm, wo es stinkt. Schrieb ich kürzlich zu Aerosolen in ungelüfteten Räumen. Ab an die frische Luft, Intervalltraining und Hügelläufe, dann sind die Leser auch zu Beginn des Winters fit. Und dann gilt erst recht, trainieren an der frischen Luft. Das, was ich - bald 69 und angeblich eine Risikogruppe - seit ungefähr sechs Monaten auf einer Fläche von 4 km2 mehrmals wöchentlich mache. Bis jetzt sind es etwa 20'000 Meter steil bergauf!

    :-) :-) MfG lu