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Verluderung im Homeoffice? «Hauptsache, der sichtbare Teil in der Videokonferenz ist repräsentabel»

Oben hui, unten pfui: Auf Dauer ist das nichts.
Antonella Giannone ist Professorin für Modesoziologie an der Weissensee-Kunsthochschule in Berlin und trägt gerne Röcke mit Gummizug, würde aber die Mode niemals unterschätzen.

«Je nachdem, ob wir Schuhe mit Absätzen oder enge Hosen tragen, bestimmt sie, wie wir gehen oder sitzen.»

«Natürlich bedeutet Kleidung trotz allem eine Art ästhetischen Genuss.»

11 Kommentare
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    Frank Zuffnik

    Also ich mach das seit Jahren immer umgekehrt. An den Beinen der feine Zwirn und oben unrasiert, mit Saucenflecken auf dem Schiesser Feinripp, damit die anderen bei Verhandlungen nicht das Gefuehl haben, bei mir gaebs etwas zu holen.