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Justizministerin greift durchHäusliche Gewalt: Bund und Kantone beschliessen neue Strategie

Häusliche Gewalt soll in der Schweiz effektiver bekämpft werden.
Der strategische Dialog «Häusliche Gewalt» hat auf Einladung von Justizministerin Karin Keller-Sutter stattgefunden.

Pilotprojekt mit Notfallknopf

Keine Patentlösung

SDA/fal

14 Kommentare
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    Hanspeter Müller

    "Seit 2004 ist häusliche Gewalt in der Schweiz ein Offizialdelikt. Das bedeutet, dass begangene Straftaten von Amtes wegen verfolgt werden, also ohne dass das Opfer eine Strafanzeige einreichen muss." Das ist so nicht ganz korrekt. Das stimmt nur bei Ehe, eingetragener Partnerschaft, oder unbefristetem gemeinsamem Wohnort. Und wenn die Gewalt von einem Erwachsenen gegen ein Kind < 18 Jahren in dessen Obhut aus geht. Bei Partnerschaften ohne offiziellen gemeinsamen Wohnsitz zB gilt das vom Offizialdelikt nicht. Ebenso bei Gewalt eines Kinds (auch des erwachsenen Kindes) gegen die Eltern, bei Gewalt zwischen Geschwistern, bei Kindern für die der Täter nicht sorgt (also zB Kinder der Partnerin), etc.