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China reagiert auf Xinjiang-KritikH&M, Adidas & Co. geraten unter Beschuss

Im Moment – zumindest von der Zentralregierung – nicht mehr erwünscht in China: H&M in Peking.

Vorwurf: «Lügen» und «Hintergedanken»

afp/cpm

30 Kommentare
    Robert Altwegg

    China kann ja nur so günstig exportieren, und uns davon abhängig machen, weil hier viele Importeure über Umwelt-, Menschen- und Arbeitsrechte in China gedankenlos hinwegsehen. Wie bei der KVI sollten die Behörden, die Konsumenten und ihre Organisationen einheitliche Standards und Regeln einführen. Der Konsument ist durchaus bereit, für gerecht hergestellte Produkte mehr zu bezahlen (z. B. beim Tierschutz oder biologischen Produkten). Vor allem muss das Herkunftsland und das Produktionsgebiet klar erkennbar sein, und nicht wie bis anhin, durch Begriffe wie „Vertrieb durch...“ vernebelt werden. Auch der zu billige Transport hierher ist zu hinterfragen. Diese ganze Kostenwahrheit würde dann schnell dazu führen, dass sich unsere Importeure neue Möglichkeiten zur Warenbeschaffung in anderen Ländern suchen. Damit reduzieren wir die gefährliche Abhängigkeit von China und gleichzeitig wird der Machteinfluss des kommunistischen, chinesischen Regimes vermindert. Die Coronakrise hat uns drastisch klar gemacht, wie verletzlich unser Wirtschaftssystem in der Krise ist und wie einseitig der Fokus auf Profit gesetzt wurde. Es ist Zeit aufzuwachen und, vor allem, zu handeln.