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Jungunternehmer aus ThunGymeler gewähren unförmigem Gemüse eine zweite Chance

Aus einem Projekt am Gymnasium Thun entstand das vierköpfige Miniunternehmen Thun Chips. Die Gymnasiasten wollen dem Food-Waste entgegenwirken – und sahnten mit dem Konzept ab.

Sie stehen hinter dem Miniunternehmen Thun Chips: (v.l.) Noah Gerken, Dominic Bühler, Maxim Baumann und Fabio Roth.
Sie stehen hinter dem Miniunternehmen Thun Chips: (v.l.) Noah Gerken, Dominic Bühler, Maxim Baumann und Fabio Roth.
Foto: PD

«Gegen Food-Waste gibt es in der Region Thun noch kaum Unternehmen», sagt Fabio Roth, CFO von Thun Chips. Dem will das Miniunternehmen, welches von vier Schülern des Gymnasiums Thun gegründet wurde, entgegenwirken. Gymnasiastinnen und Gymnasiasten, die das Fach Wirtschaft und Recht belegen, bekommen im zweiten Schuljahr jeweils die Gelegenheit, ein eigenes Unternehmen auf die Beine zu stellen. Durch eben so ein Schulprojekt entstand auch Thun Chips.

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