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Wohnstrategie der Stadt BernGrüne misstrauen rot-grünem Gemeinderat

Das Grüne Bündnis verlangt mehr Tempo bei sozialen Massnahmen im Wohnbereich. Zu vieles in der Wohnstrategie der Stadt Bern sei toter Buchstabe.

Macht Druck von links auf den linken Gemeinderat: GB-Co-Präsidentin Rahel Ruch, hier im vergangenen Oktober an einer Wahlveranstaltung.
Macht Druck von links auf den linken Gemeinderat: GB-Co-Präsidentin Rahel Ruch, hier im vergangenen Oktober an einer Wahlveranstaltung.
Foto: Nicole Philipp

Vier von fünf Mitgliedern der Berner Stadtregierung gehören zu Rot-Grün-Mitte, und dennoch wird sie von links nicht seltener kritisiert als von rechts. Auf der Linken wird dann angesichts der angespannten Finanzen so gerechnet: Spannen Reto Nause (CVP) und Stadtpräsident Alec von Graffenried (GFL), im Herzen ein Grünliberaler, mit Finanzminister Michael Aebersold (SP) zusammen, dann steht Sozialdirektorin Franziska Teuscher (GB) auf verlorenem Posten – unabhängig davon, ob Neo-Gemeinderätin Marieke Kruit (SP) mit ihr stimmt oder sich der Männerriege anschliesst.

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