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Einzig die SVP hat VorbehalteGrosser Rat will Kanton Bern bei Energiewende auf Kurs bringen

Teil der Forderung: Die Regierung soll definieren, wie die Sanierungsrate bei Wärmeerzeugung und Energienutzung von Gebäuden gesteigert werden soll. (Themenbild)

Weitere Anstrengungen gefordert

Sanierungen vorantreiben

chh/sda

2 Kommentare
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    Benedikt Jorns

    Die "Energiewende" will die fossilen Brennstoffe Erdöl, Erdgas und Kohle sowie auch die Kernenergie durch erneuerbare Energien ersetzen.

    Die Klimapolitik will die Erderwärmung stoppen. Insbesondere der CO2-Ausstoss durch die fossilen Brennstoffe soll weltweit stark reduziert werden.

    Bis heute konnte bei beiden Vorhaben weltweit "Null" Fortschritt erreicht werden. Nach wie vor steigt die CO2-Konzentration in der Atmosphäre jedes Jahr unverändert um 2 ppm auf nun schon 418 ppm. Es werden nach wie vor neue Gasleitungen durch ganze Kontinente verlegt und auch in der Schweiz plant man den Bau von Gaskraftwerken. Die Zahl der weltweit im Einsatz stehenden Kernkraftwerke ist gleich geblieben. In mehreren Ländern werden neue Kernkraftwerke gebaut.

    Es ist auch zu bedenken, dass weltweit erst ein kleiner Teil des Energiebedarfs mit Strom abgedeckt wird. In der Schweiz ist es zwar überdurchschnittlich viel, doch sind es trotzdem erst 25%. Elektromobile und Heizungen mit elektrischen Wärmepumpen werden in den kommenden Jahrzehnten den Stromanteil der Energieversorgung stark steigen lassen.

    Ist es überhaupt realistisch, den in den kommenden Jahren stark steigenden Strombedarf mit erneuerbaren Energien abzudecken?