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Google kennt auch Ihre Offline-Kaufgewohnheiten

Google hat von Mastercard Transaktionsdaten erworben und diese Informationen mit eigenen Daten kombiniert. Gemäss Bloomberg sei das die perfekte Methode, um «Onlinewerbung mit Käufen in Geschäften in Verbindung zu bringen». Die Nutzer dürfte das überraschen, denn die meisten Leute erwarten, dass ihre Ausgaben in Geschäften nicht mit Onlineanschaffungen in Verbindung gebracht werden können, erklärt die Vertreterin einer Initiative für mehr Privatsphäre. Wie viel Geld Google für die Kreditkartendaten bezahlt hat, weiss Bloomberg nicht, die Schätzung beläuft sich aber auf 10 Millionen Dollar oder mehr.Update 4.9.: Mastercard nimmt zum Beitrag wie folgt Stellung: «Die Grundlage, auf Basis derer berichtet wurde, ist falsch. So wie unser Netzwerk funktioniert, kennen wir nicht einzelne Artikel, die ein Konsument in einem physischen oder digitalen Warenkorb kauft. Es werden keine individuellen Transaktions- oder Personendaten zur Verfügung gestellt. Das entspricht der Erwartung der Privatsphäre von Konsumenten und Händlern auf der ganzen Welt.»
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