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Nachfolge von Michael LauberGremium sucht weiter nach einem neuen Bundesanwalt

Geriet wegen der Fifa-Affäre in Kritik: Michael Lauber hat im Sommer seinen Rücktritt angeboten.

SDA

6 Kommentare
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    Beat Fehr

    Beat Schnell, Ex-STA Kt BE, bewarb sich 2006/07 mit eigenem Konzept um die Stelle des Bundesanwaltes. Er plädierte sehr überzeugend für weniger, dafür besser qualifizierte Strafvermittler. Schnell wollte keinen grossen Laden führen, in dem alle das Gleiche beherrschen - oder auch nicht. Er wollte Fachwissen einkaufen und fallweise externe Kräfte beiziehen, mit der Begründung, in komplexen WK-Fällen müssen Ermittler auf demselben Wissenstand sein, wie die Personen, gegen die sie ermitteln.

    Er wurde nicht berücksichtigt. Seine Erklärung war, die Elite ist nicht an einer effizienten Bekämpfung interessiert. Ich denke, es hat sich seither nichts verändert.