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Alarm und Zuversicht in ThunGerber: «Munsy ist kein Verräter»

Der Sportchef und designierte Präsident Andres Gerber erklärt, warum der FC Thun nach dem Abstieg noch nicht über den Berg ist und wie er sich fühlt.

Den Überlebenskampf hat der FC Thun noch nicht gewonnen: Andres Gerber blickt dennoch zuversichtlich in die Zukunft.
Den Überlebenskampf hat der FC Thun noch nicht gewonnen: Andres Gerber blickt dennoch zuversichtlich in die Zukunft.
Foto: Daniel Teuscher

Andres Gerber, Sie betonen immer wieder, dass man froh sein könne, gebe es den FC Thun noch. Weshalb eigentlich?

Weil es nicht selbstverständlich ist.

Andere Clubs sind auch schon abgestiegen und nicht verschwunden.

Ja, klar, aber wir kämpften schon in der Super League stets ums Überleben. Damit wir 10 Jahre oben bleiben konnten, mussten wir ein gewisses Risiko eingehen. Wir budgetierten mit Transfererlösen, Einnahmen aus der Europa League oder dem Cup. Das funktionierte fast immer, trotzdem waren wir zwischendurch auf Sammelaktionen angewiesen und sehr dankbar für diese Unterstützung.

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