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Red Bull fordertGeld der F1-Besitzer soll klamme Teams retten

Als die Autos noch fuhren: Valtteri Bottas testet seinen Mercedes in Barcelona.
Weil das Coronavirus die Formel 1 finanziell bedroht, könnten Rennen ohne die Emotionen der Massen stattfinden.
Red-Bull-Teamchef Christian Horner erwartet von den F1-Besitzern finanzielle Hilfen für von einer Pleite bedrohten Rennställe. «Es ist ihr Geschäft, sie müssen entscheiden, wie sie diese Teams am Leben halten, weil sie Teams brauchen, um Rennen zu fahren», zitierte der britische «Guardian» den 46-Jährigen.
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Ferrari und Red Bull gegen weitere Budgetsenkung

Kundenautos für finanzschwache Teams

1 Kommentar
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    Thomas Bach

    Da die F1 irgendwann einmal vom guten Weg abgekommen ist und Spektakel über Sport und Geld über alles gestellt hat, und so ihre Seele verloren hat, werde ich ihrem Verschwinden keine Träne nachweinen.