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Gehen Sie auf die Pirsch!

Wecken Sie den Sammler in sich: Wald und Wiesen halten eine Vielzahl von essbarem Grün für uns bereit. Foto: Barbara Bonisoli (StockFood)

Betrachten wir Wald und Wiesen einfach mal als erweiterten Garten und als Quelle für geniessbares Grün.

Der gute alte Löwenzahn (Taraxacum sp.)

Das scharfe Scharbockskraut (Ranunculus ficaria

Der verpönte Giersch (Aegopodium podagraria)

Die milde Brennnessel (Urtica dioica)

Vorsicht ist geboten

1. Als Sammelort gänzlich ungeeignet sind – aus offensichtlichen Gründen – Hundeversäuberungsorte. Oder Wiesen, auf denen einem die Gülle oder der Mist schon von weitem in die Nase stechen.

3. Das Geerntete immer sorgfältig waschen, denn abgesehen von den Haustieren tummeln sich da im Freien ja auch noch Wildtiere. Ich sage nur: Fuchsbandwurm.

4. Ernten Sie nur, was Sie ganz sicher kennen, es ist nicht alles so harmlos, wie es aussieht! Klassisch ist die Verwechslung der Blätter vom essbaren Bärlauch mit denjenigen der sehr giftigen Herbstzeitlosen.