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Thuner Fussgängerzone und QuaiFussgänger und Velofahrer: Rücksicht ist gefordert

Neue Kampagne für Langsamverkehr in Thun: Im Bälliz wird eine Tempoüberwachung installiert. Stadtpräsident Raphael Lanz (l.) und Gemeinderat Konrad Hädener demonstrieren, wie es geht.

Ein sicheres Miteinander

«Regeln nicht allen bekannt»

Aktionstage geplant

«Ein rücksichtsvolles Miteinander steigert die Aufenthaltsqualität für alle.»

Raphael Lanz, Stadtpräsident Thun

Mehrverkehr wegen Corona

3 Kommentare
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    M. Käser

    Das Konfliktpotential und die Gefährlichkeit ist durch unnötige und unangebrachte Verkehrsmassnahmen selbst herbeigebracht worden und wird aktuell durch eine unüberlegte Routenführungen eines Biketrails mit bis zu 1000(!) Velos an einem schönen Tag nun auch noch massiv verschärft. Jetzt eine solche Kampagne zu starten um die eigentlich leicht vorhersehbaren Auswirkungen von planerischen Fehlentscheidungen schönreden zu können ist zwar löblich aber wirkt schon fast wir Hohn. Die Glaubwürdigkeit dieser Kampagne der Thuner Stadtregierung entzieht sich meinem Verständnis daher genauso wie der Grund warum diese englischsprachig erfolgen muss. Die Zielgruppe sind immerhin fast ausschliesslich Einheimische.