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«Ich hatte gestern noch 39 Grad Fieber, das ist Wahnsinn»

Die Kroaten stehen im WM-Final. Mittendrin: Ivan Rakitic aus Möhlin. Er gibt auf Schweizerdeutsch Auskunft zum riesigen Erfolg.

Englands Trainer Gareth Southgate (rechts) gratuliert Ivan Rakitic zum Finaleinzug. Das sagt Rakitic im Interview mit SRF:
Englands Trainer Gareth Southgate (rechts) gratuliert Ivan Rakitic zum Finaleinzug. Das sagt Rakitic im Interview mit SRF:
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«Wir müssen zum dritten Mal innert zehn Tagen eine Verlängerung spielen – und schaffen es, dort besser zu sein als England.»
«Wir müssen zum dritten Mal innert zehn Tagen eine Verlängerung spielen – und schaffen es, dort besser zu sein als England.»
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Und weiter: «Ich will mein Smartphone gar nicht anschauen. Ich glaube, mein Natel brennt.»
Und weiter: «Ich will mein Smartphone gar nicht anschauen. Ich glaube, mein Natel brennt.»
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Wer hätte das vor der WM gedacht: Ivan Rakitic und Kroatien stehen im Final. Der beim FC Basel gross gewordene Mittelfeldspieler gibt auf SRF kurz nach Spielschluss ein Interview auf Schweizerdeutsch. Äusserlich wirkt er ruhig, seine Worte aber sind voller Emotionen:

«Dieser Sieg zeigt die Moral dieser Mannschaft, es ist unglaublich. In der fünften Minute kassieren wir das Gegentor, dann müssen wir zum dritten Mal innert zehn Tagen eine Verlängerung spielen – und schaffen es, dort besser zu sein als England.»

So schiesst Mandzukic Kroatien in den WM-Final. Video: SRF

«Jetzt, wo wir im Final stehen, wollen wir den Titel. Ich bin stolz, meine Familie, Kollegen und ganz viele Landsleute sind auch stolz.»

«Ich glaube, mein Natel brennt»

Und weiter: «Ich will mein Smartphone gar nicht anschauen. Ich glaube, mein Natel brennt.»

Danach gibt er zu, dass es noch einen Tag vor dem Spiel eher schlecht aussah: «Ich hatte gestern noch 39 Grad Fieber, das ist Wahnsinn. Ich habe kurz gedacht, dass es nicht reicht für das Spiel. Aber es musste einfach reichen.»

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