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BZ us dr Box – WahlspezialFuchs: «Ich grüsse nicht erst im Wahlkampf die Leute»

Thomas Fuchs will die SVP in den Gemeinderat zurückbringen. Im Podcast spricht er über seinen Haarföhn, sagt, was in seinem Restaurant auf den Tisch kommt und wieso er aktuell auf Provokationen verzichtet.

Thomas Fuchs gilt als Provokateur und hat eine dicke Haut. Nun will er in die Berner Stadtregierung. Aufgrund seiner politischen Heimat ist Fuchs für viele ein rotes Tuch. Im Wahlkampf schlägt er bislang jedoch gemässigte Töne an. Von einer Versöhnung mit dem «linken Bern» will er zwar nicht sprechen, aber von einer neuen Rolle.

Im Podcast «Wahlspezial» versuchen wir, die Menschen hinter den Kandidierenden für den Berner Gemeinderat besser zu verstehen. Fuchs erzählt etwa, dass er in seiner Freizeit auch aufs Elektrovelo steigt. Als Wahlmobil setzte er es allerdings nicht ein – so wie er auch nicht erst im Wahlkampf angefangen habe, die Leute im Bus zu grüssen.

Sein politischer Werdegang hat laut Fuchs viel mit seiner Herkunft zu tun. Seit er fünf Jahre alt ist, wohnt er in einem Bauernhaus in Niederbottigen, im ländlichsten Fleck der Bundesstadt. Deshalb sieht er sich auch als Repräsentant des Berner Westens, wo man all jene Projekte hinsetze, die man sonst nirgends in der Stadt wolle.

SVP-Gemeinderatskandidat Thomas Fuchs fühlt sich als Stadtmensch und mag es gern unbequem. Dennoch würde er mit seinen politischen Gegnern ein Bier trinken gehen.
SVP-Gemeinderatskandidat Thomas Fuchs fühlt sich als Stadtmensch und mag es gern unbequem. Dennoch würde er mit seinen politischen Gegnern ein Bier trinken gehen.
Foto: Raphael Moser
1 Kommentar
    SchoereBärn

    Eigentlich besser für Bern wäre, wenn Fuchs schon einmal gar nicht kandidieren würde. Von ihm sind in den letzten Jahren weder gute noch sinnvolle Vorschläge gekommen, wie übrigens auch von seinem Kollegen Erich Hess. Ein guter Rat an das Berner Stimmvolk: lasst Fuchs und Hess einfach bei Seite, es gibt genügend gute Kandidaten, welche sich zur Wahl stellen! Wir wollen sinnvolle Politik nicht unsinniges Geschwafel!