«Der Verpackungswahn ist abartig»

Vom Heftli über Gurken bis zum Toilettenpapier: Unzählige Produkte des täglichen Lebens werden in Plastik verpackt. Eine Leserin fragt: «Lässt sich dieser Verpackungswahn nicht stoppen?»

Trotz Klimadebatte wird wenig über die Plastikflut in unserem Alltag gesprochen.Foto: Nicole Philipp

Trotz Klimadebatte wird wenig über die Plastikflut in unserem Alltag gesprochen.Foto: Nicole Philipp

Umweltschutz, Nachhaltigkeit, Abfall vermeiden: Schlagworte, über die täglich geschrieben und diskutiert wird. Nichtsdestotrotz: Die Plastikflut scheint sich unaufhaltsam weiter auszubreiten. Egal, ob Gemüse, Haushaltsartikel, Magazine oder technische Geräte: Fast alles wird noch immer in Plastik verpackt.

«Forum»-Leserin Vreny Klöti aus Bern nervt das gewaltig. Am Telefon der Redaktionshotline hat die 43-jährige kaufmännische Angestellte ihrem Ärger Luft gemacht. «Ich finde, dieser ganze Verpackungswahn ist schlicht abartig!», meinte sie hörbar aufgebracht. Und fragte: «Kann man nichts dagegen unternehmen? Lässt sich das nicht stoppen?» Zudem möchte sie wissen: «Wie denken eigentlich andere Konsumentinnen und Konsumenten darüber?»

Nun, wir geben diese Fragen gerne weiter an Sie, liebe Leserinnen und Leser. Stören Sie sich ebenfalls an den vielen Plastikverpackungen? Wissen Sie, was man dagegen unternehmen kann? Oder finden Sie, dass Plastikverpackungen nicht zuletzt aus hygienischen Gründen eine Notwendigkeit sind? Teilen Sie uns Ihre Meinung und Ihre Erfahrungen mit. Schreiben Sie uns!

Schreiben Sie an redaktion@bernerzeitung.ch oder per Briefpost an BZ Berner Zeitung, Redaktion «Forum», Dammweg 9, Postfach, 3001 Bern (Vermerk: Plastik). Geben Sie bitte Ihren vollständigen Namen und Ihren Wohnort an.

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