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Nachbarschaftshilfe im EmmentalFlüchtlinge wollen helfen

Im Islerhaus in Lyssach besuchen Migranten die Schule. Nun ist diese aber zu. Untätig in den Asylunterkünften sitzen wollen sie trotzdem nicht. Die Flüchtlinge bieten älteren Mensche ihre Unterstützung an.

Regina Schneeberger
Sie engagieren sich für Migranten: Marlène Zaugg, Michèle Muri, Cindy Aufschnaiter, Ünal Tunc, Morgane Steffenon und Kibrom Hadish (von links). Das Bild wurde aufgenommen, als die 5-Personen-Beschränkung noch nicht galt.
Sie engagieren sich für Migranten: Marlène Zaugg, Michèle Muri, Cindy Aufschnaiter, Ünal Tunc, Morgane Steffenon und Kibrom Hadish (von links). Das Bild wurde aufgenommen, als die 5-Personen-Beschränkung noch nicht galt.
Fotos: Raphael Moser

Es hat etwas Mystisches, dieses mit Efeu überwucherte Haus. Beinahe verschwindet der flache Betonbau zwischen den Bäumen des Schachenwalds. Wer von Lyssach her den Emmenweg entlang Richtung Burgdorf spaziert, muss aufmerksam hinschauen, um das sogenannte Islerhaus zu entdecken. Einst war es ein Architekturbüro, dann eine Waldkita. Seit Januar ist nun Gleis.18 eingemietet – ein gemeinnütziger Verein, der mit verschieden Projekten Migrantinnen und Migranten besser integrieren will.

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