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Von Kopf bis Fuss: Fluchen ist gesundFluch doch mal, gopferteli!

Von Stressabbau bis Teambildung: Sieben Gründe, warum wir öfters mal wieder Kraftausdrücke verwenden sollten.

Kraftausdrücke habens in sich: Ein simples «F***» kann die Schmerzschwelle um 32 Prozent erhöhen.
Kraftausdrücke habens in sich: Ein simples «F***» kann die Schmerzschwelle um 32 Prozent erhöhen.
Foto: Getty Images

«Gopferteli, was bisch du für en Schafseckel! Und, du, du tumme Totsch, muesch grad nöd lache! Und s’glich gilt für dich, du Chotzbrocke, Halbschue, Gorilla Blauarsch! ...». Was mein Repertoire an schweizerdeutschen Schimpfwörtern betrifft, so habe ich durchaus einige auf Lager. Denn im Gegensatz zu den hochdeutschen Kraftausdrücken finde ich heimische Ausdrücke teilweise schon fast charmant. Vielleicht sind das auch Altlasten, weil ich von meinem Vater oft «Gumsle» und «Tüpfi» genannt wurde, während ich ihn, im Gegensatz dazu, (leise) mit «Schinder» betitelt habe. Sobald beim Fluchen allerdings eine Stufe mehr gezündet wurde und von den Erwachsenen Gotteslästerung vermutet wurde, verstanden diese keinen Spass mehr.

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