Zum Hauptinhalt springen

Cinété in BurgdorfFilme unter freiem Himmel

In diesen Wochen findet beim Schützenhaus das Kino-Openair statt. Wir verlosen Tickets.

Film ab.
Film ab.
Foto Getty Images

Sommerzeit ist in Burgdorf auch Openair-Zeit – trotz Corona. Zum 21. Mal findet das Cinété im Biergarten des Restaurants Schützenhaus statt. Bis am 6. September stehen über 40 Filme auf dem Programm. Sie werden in Originalversion mit deutschen Untertiteln oder in deutscher Original- beziehungsweise Dialektfassung gezeigt. Filmstart ist beim Eindunkeln, also etwa um 21 Uhr. Die Vorstellungen finden bei jeder Witterung statt.Da in diesem Jahr nur 180 Plätze zur Verfügung stehen, empfehlen die Organisatoren den Vorverkauf: Tourist Office, Bahnhofstrasse 14, Burgdorf oder online über cinete.ch.

Nightlife

Donnerstag, 6. August Der Berliner Barkeeper Milo und seine Traumfrau Sunny begegnen sich auf schicksalhafte Weise im Nachtleben und verabreden sich auf ein Date. Alles scheint perfekt zu laufen, doch als Milos chaotischer Freund Renzo auftaucht, eskaliert der romantische Abend zu einer völlig verrückten Jagd durch das Berliner Nachtleben. Wenn Milo und Sunny dieses Date überstehen, kann ihre Liebe nichts mehr erschüttern.

Parasite

Freitag, 7. August Die ganze Familie Ki-taek ist arbeitslos und umso mehr interessiert sie sich für den sorglosen Lebensstil der wohlhabenden Familie Park. Dank einer glücklichen Fügung und der Empfehlung eines Freundes gelingt es dem Sohn der Familie, eine Anstellung als privater Englischlehrer bei den Parks zu ergattern. Dies ist der Anfang einer unkontrollierbaren Verkettung von Ereignissen, aus deren Sogwirkung niemand wirklich heil herauskommen wird…

Bruno Manser

Samstag, 8. August Bruno Manser – Die Stimme des Regenwaldes ist ein Schweizer Film von Niklaus Hilber. Auf der Suche nach einer Erfahrung jenseits der Oberflächlichkeit unserer Zivilisation reist Bruno Manser 1984 nach Borneo. Er findet das Gesuchte beim Nomadenstamm der Penan. Als die Penan durch die Abholzung bedroht werden, nimmt Manser den Kampf gegen die Waldzerstörung auf.

Ich war noch niemals in New York

Sonntag, 9. August Für Lisa Wartberg, Fernsehmoderatorin und Single, steht ihre Show an erster Stelle. Doch dann verliert ihre Mutter Maria nach einem Unfall das Gedächtnis, kommt ins Krankenhaus und kann sich nur noch an eines erinnern: Sie war noch niemals in New York! Kurzentschlossen schmuggelt sich Maria als blinder Passagier an Bord eines Kreuzfahrtschiffes. Gemeinsam mit ihrem Maskenbildner Fred macht sich Lisa auf die Suche nach ihrer Mutter und spürt sie tatsächlich auf. Doch bevor die beiden Maria wieder von Bord bringen können, legt der Ozeandampfer ab. Lisa lernt an Bord Axel Staudach und dessen Sohn Florian kennen. Axel ist so gar nicht ihr Typ, doch durch eine Reihe unglücklicher Missgeschicke kommen sich die beiden näher. Mutter Maria trifft auf Eintänzer Otto, der behauptet, eine gemeinsame Vergangenheit mit ihr zu haben – was Maria mangels Gedächtnis nicht überprüfen kann. Und Fred verliebt sich Hals über Kopf in den griechischen Bordzauberer Costa.

Hors Normes

Mittwoch, 12. August Seit 20 Jahren leben Bruno und Malik in einer eigenen Welt – zusammen mit autistischen Kindern und Jugendlichen. Als Verantwortliche zweier gemeinnütziger Organisationen bilden sie junge Menschen aus benachteiligten Verhältnissen zu Betreuern aus. Denn sie wollen denjenigen helfen, die als Härtefälle durch die sozialen Maschen fallen und von allen Institutionen abgelehnt werden. Zwischen den aussergewöhnlichen Charakteren entstehen wunderbare Beziehungen.

we