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Kolumne von Alice HoferFestivitäten im Wunderland

Die Kolumnistin erzählt von Weihnachtstagen, die sie so ruhig und still verbracht hat wie nie zuvor.

Neulich verbrachte ich die ruhigste und stillste Heilige Zeit meines Lebens: Keine Pläne, keine Agenda, keine Besuche, kein Kaufrausch, kein Geschenktausch, alles in allem ganz wunderbar.

Inspiriert von Herrn Trump zelebrierte ich mein Motto: «Alice zuerst». Das liess sich gut einfädeln, da eigentlich ausser mir gar niemand da war. Ich genoss also totale Autonomie bei der Gestaltung des individuellen Tagesablaufs, der Festtags-Menus und der Weinkarte; ferner die uneingeschränkte Freiheit bezüglich Schlafens- und Essenszeiten, Nachtruhe und Arbeit. Ich brauchte mich weder anzupassen noch einzufügen, sondern konnte tun und lassen, was und wann ich wollte.

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