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Korruptionsprozess in ÖsterreichEx-Vizekanzler Strache schuldig gesprochen

Heinz-Christian Strache beim Prozess am Landgericht in Wien.

SDA/AFP/ij

22 Kommentare
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    Sacha Meier

    So etwas Schlimmes kann bei uns in der Schweiz nicht passieren. Hier sind Parteispenden reine Privatsache der Parteien. Und wenn persönlicher Vermögensaufbau für geleistete politisch-lobbyistische Liebesdienste im Spiel ist, macht man es eben korruptionstechnisch richtig. Mit den weltberühmten knackigen Kurzzeit-VR-Mandätli™ samt den knusprigen Spesenentschädigungen®. Wegen der fehlenden zeitlichen und materiellen Nähe zwischen Leistung und Vorteilnahme, sowie der Erbringung einer Arbeitsleistung ist es dann eben alles keine Korruption mehr. Bloss übertreiben sollte man es nicht, wie das etwa der gnädige Herr Alt-BR Moritz Leuenberger getan hatte, als er PR-wirksam schon zum Ende seines Amtes mit dem Implenia-Helm vor dem Logo seines künftigen Kurzzeit-Arbeitgebers Fernsehinterviews gab. Macht aber auch nichts. Nicht einmal unserer gnädigen Frau Alt-Nationalratspräsidentin, Christa Markwalder, wurde ein Haar gekrümmt, als sie für kasachische Interessen im Parlament einstand. Wir sind halt eben international.