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Analyse zu Russland-Sanktionen EU gibt Hoffnung auf Dialog mit Moskau auf

Der EU-Aussenbeauftragte Josep Borrell verkündet die Einigung auf neue Sanktionen gegen Moskau.

Hoffnung verloren

Vier Kandidaten für Sanktionsliste

31 Kommentare
    Peter Colberg

    "Die russische Führung tut sonst alles, um die Europäer zu spalten und auseinanderzudividieren." Unsinn. Derjenige, der seit längerer Zeit im Sandkasten mit Sand um sich schmeisst, ist die provokative, indirekt von Washingston gesteuerte EU im Kontext des Genderwahns und anderem Schwachsinn des aktuellen "politisch korrekten" Zeitgeists. Das Bild der "bösen Russen" muss ja auf Teufel komm raus erhalten bleiben, wenn es nach den USA geht: Präsident Biden wäre gut beraten, sich zunehmend ganz besonders auf China zu konzentrieren, da viele der ursprünglich eigens verursachten inländischen Probleme in den USA (etwa die kurzsichtige Auslagerung der wertschöpfenden Industrie) jetzt damit zusammenhängen - und nicht mit Russland, dass wir in den kommenden Jahren als wichtigen geopolitischen Partner gegen China brauchen werden. Die teuer bezahlten EU Bonzen scheinen schlicht keine Ahnung zu haben was auf der globalen Bühne punkto grundliegender geopolitischer Veränderungen zu Zeit abläuft, da sie zu sehr mit sich selbst beschäftigt sind.