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Djatlow-TragödieETH-Forscher knacken Rätsel um «Berg des Todes»

Eine der letzten Aufnahmen der Skitouren-Gruppe, die ihr Zeltlager für die todbringende Nacht errichten.

Verhängnisvolle Grube

Unter Leitung des 23-jährigen Igor Djatlow brach im Winter 1959 eine Gruppe Alpinisten zu einer 14-tägigen Expedition auf. Die Temperaturen erreichten bis zu minus dreissig Grad. Die Aufnahme datiert auf den 1. Februar 1959.

Katabatische Winde

Autopsieberichte stimmen mit Modell überein

Journalistin brachte Forschung ins Rollen

Ein Suchtrupp entdeckte das Zelt der Opfer am 26. Februar 1959. Das Unglück, bei dem alle neun Alpinisten ums Leben kamen, ereignete sich fast einen Monat früher.

SDA

24 Kommentare
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    H. Loris

    Ein Rätsel knacken, indem man eine neue Theorie präsentiert? Tönt widersprüchlich. Leider wird nicht näher auf das Zelt eingegangen. Die Studenten haben Gucklöcher ins Zelt geschnitten, als ob sie sich nicht nach draussen getraut hätten, aber sehen wollten, was draussen war. Danach haben sie das Zelt von innen aufgeschnitten, und sind in Panik weggerannt, z.T. ohne Kleidung und Schuhe. Die Kamera schien wichtiger zu sein, diese wurde mitgenommen. Zudem fanden die Pathologen bei allen Toten premortem Verletzungen. In einem Rachen wurden sogar Knochensplitter aus dem Handrücken gefunden (entsetzliche Panikreaktion?). Viele Opfer wurden nicht verschüttet, wiesen aber schlimme Verletzungen auf. Zudem ist die Lawinentheorie schon längst widerlegt. Katabatische Winde sind seit Langem bekannt. Die "Forschenden" machten es sich viel zu leicht. Wer sich für Thema interessiert, sollte mal dyatlovpass dot com besuchen, viele Originalberichte (auch Autopsien) und Fotos zu finden.