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Foto-Adventskalender, Tag 11Es schneit

Grossstädtisches Flair in den Strassen Berns 1944.
Alles eilt, die Fassaden und Gestalten lösen sich auf im Schneegestöber.
Vermutlich von Berns alter Bahnhofshalle hinaus in den Schneefall.
Beim Warten vor dem wilden Mann. Im Roman die Fieberkurve mit Wachtmeister Studer, im Jahr 1935 von Friedrich Glauser geschrieben, kommt das Hotel zum wilden Mann vor. Es soll seinen Namen nicht ohne Grund gehabt haben, deutet Studer im Roman an.
Voller Körpereinsatz: Tramschienen sollten möglichst schneefrei bleiben.
Eine Arbeit im Freien. Das Auto wird nicht bremsen und der Schneematsch hochspritzen.
Friedlicher Hirschengraben in dünnem Schneekleidchen. Ein Mann arbeitet an den Tramgeleisen.
Auf dem Waisenhausplatz ist eine ganze Equipe am Schnee schippen.
Ganz gewöhnlicher Transport in der Stadt von 1943. Auch wegen des allgemeinen Brennstoffmangels.
Geschneit hat es auch vor der Möbelhandlung Kiener.
Auch bei der Weinstube zu den drei Eidgenossen sind Teams am Werk.
Mit vereinten Kräften wird auf dem Waisenhausplatz viel Schnee verschoben.
Hier behilft man sich sogar mit einem Lastwagens, um den Schnee loszuwerden.
Auch beim Bahnhof und Burgerspital gilt, die Tramgeleise müssen schnee- und eisfrei bleiben, sonst geht nichts mehr.
Am Grund der Häuserschluchten haust der Mensch. Was für ein unheimliches Haus an der Junkerngasse.