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Mamablog: Corona-Koller in FamilienEs ist okay, wenn wir straucheln

Erschöpft? Völlig verständlich – wir alle sind Protagonisten in einem Ausnahmezustand.

«Jammere bloss nicht rum!»

Klatschen wir Beifall

Protagonisten im Ausnahmezustand

6 Kommentare
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    MichaelAndreas

    Wenn man diesen Links folgt, kommt man zu Artikeln, die, wenn man sie wirklich durchliest banal in ihrer Auswirkung klingen.

    Ja man kann gerade nicht wegfahren und ja, essen gehen ist auch nicht drin. Aber man kann vor die Tür gehen ohne Angst haben zu müssen, erschossen zu werden. Man kann jegliche Spezerei zu Essen kaufen, es wird weder das Wasser noch der Strom rationiert und wenn man krank wird, wartet eine Heerschaar von Medizinern auf einen, um einen wieder fit zu machen. Man kann Demos anzetteln ohne Angst haben zu müssen, anschliessend in irgendeinem Knast verrotten zu müssen. Man kann zwar nicht mit seinen Freunden abhängen, aber man kann mit ihnen skypen, WA oder sonstige Kommunikationsmittel gebrauchen, um mit ihnen zu chatten.

    Mir geht dieses Gejammer sowas von auf den Geist, egal wie smooth er auch verpackt wird.

    Meckert nicht so viel rum, haltet Euch strikt an die AHA-Regeln und dann ist der Spuk auch bald vorbei. Tut ihr es nicht, haben wir noch lange was davon.