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Burgdorfer Ypsomed-HoldingEs harzt mit den Insulinpumpen

Die Ypsomed AG verzeichnet im Insulinpumpengeschäft ein schwächeres Wachstum. Auch die Probleme um die Zulassung in den USA kosten Geld.

Die Burgdorfer Medizintechnikfirma passt die Wachstumsprognosen für das laufende Geschäftsjahr nach unten an.
Die Burgdorfer Medizintechnikfirma passt die Wachstumsprognosen für das laufende Geschäftsjahr nach unten an.
Foto: pd

Das Geschäftsjahr 2019/2020 der Ypsomed AG läuft bis Ende März. Schon jetzt gibt das Unternehmen mit Hauptsitz in Burgdorf aber bekannt, dass im Insulinpumpengeschäft ein schwächeres Wachstum resultieren wird als im November 2019 prognostiziert. «Der Grund dafür liegt vor allem im verzögerten Markteintritt in Kanada und einer leicht rückläufigen Nachfrage aus dem französischen Markt», schreibt Ypsomed in einer Mitteilung. Das wirke sich mit rund 6 Millionen Franken negativ auf das Ebit-Ergebnis aus.

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