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Roman über die Schweiz«Es hätt zviil Tüütschi», sagt der Arzt

Ulrike Ulrich beschreibt in «Während wir feiern» die Vorbereitungen für eine 1.-August-Feier. Da zeigen sich Risse unter der vermeintlichen Schweizer Konsensgesellschaft.

Die Hauptfigur des Romans ist Deutsche und lässt sich einbürgern – wie die Autorin selber. Da spielt das Verhältnis der Schweiz zu den Deutschen natürlich eine Rolle. Im Bild: Bootsfahrt anlässlich der Grenzöffnung zwischen der Schweiz und Deutschland Mitte Juni auf dem Untersee.
Die Hauptfigur des Romans ist Deutsche und lässt sich einbürgern – wie die Autorin selber. Da spielt das Verhältnis der Schweiz zu den Deutschen natürlich eine Rolle. Im Bild: Bootsfahrt anlässlich der Grenzöffnung zwischen der Schweiz und Deutschland Mitte Juni auf dem Untersee.
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Das Guggisberglied ist das älteste bekannte Volkslied der Schweiz. Der Text und sein Hintergrund (Schweizer Söldnern war es verboten zu singen, weil es das Heimweh ins Unerträgliche steigerte) sind den meisten Schweizer Lesern geläufig. Es bildet den roten Faden im neuen Roman von Ulrike Ulrich, einer gebürtigen Deutschen, die seit 2002 in der Schweiz lebt – ebenso lang wie ihre Hauptfigur Alexa Albrecht.

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