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Mehr Interreligiosität, bitteWas ich von Juden und Musliminnen gelernt habe

«Respekt vor unserer Gleichheit als Menschen, auch wenn wir verschieden sind», wünschte sich ein Teilnehmer des Online-Fastenbrechens, bei dem Juden, Christinnen, Muslime und Nichtreligiöse teilnahmen.

Interreligiös feiern

Jede Kachel eine eigene Geschichte

So sah das interreligiöse Fastenbrechen per Zoom aus. Die Organisatorinnen und Organisatoren sind jene mit dem «Respect Iftar 2.0»-Hintergrund. Mit dabei auch ein Rabbi, ein Imam und eine Pfarrerin. Mich sehen Sie in der obersten Reihe, Zweite von links.

Mehr zusammen feiern

23 Kommentare
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    Oliver Brunner

    Naivität kann manchmal fast schmerzen. Es ist ein Propaganda-Stück für tausendjährige Irrlehren, die schon sehr viel Leid über die Menschheit gebracht haben. Schlussendlich sieht sich jede Religion als "einzig Wahre" an und hat das Ziel, die andere zu überwinden und zum verschwinden zu bringen. Die Toleranz ist immer nur gross, wenn man in der Minderheit ist und sich noch etablieren muss. Hat man aber einmal die Macht, wird das Leben der anderen zu Hölle, das sieht man jetzt im Islam, war aber im Christentum nicht anders...