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Terror in Afghanistan«Es gibt kein Wort, das den Horror beschreibt»

Eine verletzte Schülerin wird nach der Bombenexplosion in der Nähe einer Schule im Westen von Kabul in einem Krankenhaus versorgt.

Das Attentat galt den Hasara

Auf der Todesliste der Taliban

Afghanische Mädchen besuchen eine Schule im Bezirk Surhood in der Provinz Nangarhar,
35 Kommentare
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    Robert Walpole

    Die afghanische Tragödie ist noch lange nicht zu Ende. Es ist zu befürchten, dass diese so, wie wir das in Europa verstehen, nie zu ende sein wird.

    Wahrscheinlich haben die meisten von uns nicht verstanden, was Afghanistan wirklich ist.

    Keine Organisation dieser Welt, UNO, Rotes Kreuz, usw., wird jemals in der Lage sein, Afghanistan durch gutes Zureden wirklich zu befrieden. Mit Geld funktioniert das ebenfalls nicht, mit Waffengewalt auch nicht.

    Die heute zwanzigjährigen Leute in Afghanistan haben sich peu à peu an die Segnungen der von den westlichen Armeen ins Land gebrachte Moderne gewöhnt. Einfach zurück zu kehren zu der Zeit vor 2001 wird kaum möglich sein. Ergebnis? Viele Afghaninnen und Afghanen werden ihr Glück in der Flucht Richtung Westen sehen.