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Neuer Präsident in NigerErster friedlicher und demokratischer Machtwechsel

Gute Regierungsführung unter sehr schwierigen Umständen: Mahamadou Issoufou, Nigers Präsident.

Issoufou wird mit Mo-Ibrahim-Preis geehrt

Für die Opposition ist Issoufou kein ganz lupenreiner Demokrat.

1 Kommentar
    Peter Schöchlin

    Es ist interessant, dass der zuständige Korrespondent des Tagi und der SZ über den demokratischen Wandel in der Republik Niger aus Kapstadt (Südafrika) berichtet und nicht aus der nigerischen Hauptstadt. Der gleiche Korrespondent hat gar nichts über die problemlosen demokratischen Wahlen vom November 2020 in Burkina Faso berichtet. Hat eventuell die Verleihung des Preises durch Mo-Ibrahim-Stiftung mit dem Bericht etwas zu tun,während die Wahlen in Burkina Faso für den Herrn in Kapstadt völlig unwichtig waren, da er über keine Toten und Krawalle berichten konnte?